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Der Begriff Kolumbarium stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Taubenschlag“. Die Anordnung der Nischen in übereinander liegenden Reihen erinnert tatsächlich an einen solchen. Jede Nische ist für ein bis zwei Urnen angelegt. Die einzelnen Grabstellen sind mit Steinplatten versehen, die auf Wunsch von einem Steinmetz nach Vorgaben der Friedhofsverwaltung beschriftet werden können. Diese Urnenwand stellt eine weitere Beisetzungsart zum herkömmlichen Urnengrab dar und erfüllt die Wünsche der Angehörigen nach einer pflegefreien, aber nicht anonymen Beisetzung.
Kolumbarium auf dem Evangelischen Friedhof in Bochum-Langendreer
Der Evangelische Friedhof in Bochum-Langendreer gehört zu den letzten Friedhöfen in Bochum, auf denen Urnen nun auch in einem Kolumbarium beigesetzt werden können.
Wie bei vielen Kolumbarien besteht hier die Möglichkeit, zwei Urnen in einem Urnenfach beizusetzen.
Ein Urnenfach kann bereits zu Lebzeiten reserviert werden, um spätere Wünsche zur letzten Ruhestätte frühzeitig festzuhalten.
Auf der Granitplatte des jeweiligen Urnenfachs kann eine Namensnennung angebracht werden – diese Arbeiten werden von einem Steinmetz fachgerecht ausgeführt.
Zwischen dem Hauptweg und dem Kolumbarium befindet sich zudem eine Ablagefläche für Blumen oder persönliche Grabbeigaben, um den Hinterbliebenen einen Ort der Erinnerung zu bieten.
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